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Reiseerfahrungen Madeira 16.05.-30.05.2007

22.05.2007 - 7. Tag: Ribeira da Janela

Auch an unserem siebten Tag war uns das Wetter leider nicht sonderlich wohl gesonnen. Da es also immer noch wechselhaftes, leicht regnerisches Wetter war machten wir uns am Vormittag nur langsam fertig und fuhren erst gegen Mittag weg.
Als auch bei leichtem Regen machbar erschien mir die Tour von Lamaceiros in die Schlucht der Ribeira da Janela (Rother Wanderführer, Tour Nr. 50, Im Goldstadt Wanderführer Tour Nr. 40 als doppelt so lange Tour in anderer Richtung)
Wir starteten unsere Tour bei noch trockenem Wetter in Lamaceiros. Der Parkplatz ist gut zu finden und der Einstieg der Tour gut beschildert. Nach wenigen Schritten hat man schon einen schönen Ausblick auf das Dorf Lamaceiros.
Dann während der Tour wurde das Wetter schlechter, es fing an zu regnen. Wir warteten etwa 20 Minuten unter Bäumen, bis der Regen schwächer wurde. Die Wege wurden durch den Regen sehr matschig, die Tour ließ sich aber dennoch problemlos laufen.
Immer wieder kamen wir an kleinen Wasserfällen vorbei, teilweise tropften diese auch auf den Weg.
Dann am Ende der Tour kam der erste Tunnel. Eine tiefe Pfütze am Eingang hielt uns nicht davon ab, durch den Tunnel zu laufen. Der Weg im Tunnel war sehr schmal, so dass entgegenkommende Personen nur an wenigen Stellen passieren könnten. Zu unserem Glück kam uns niemand entgegen. Nach 10 - 15 Minuten war der Tunnel durchquert und wir gelangten in ein tiefes Tal mit einem kräftigen Wasserfall. Der Weg führte unter dem Wasserfall, nur geschützt durch ein kleines Häuschen, weiter. Bei der tollen Aussicht auf den Wasserfall machten wir ein wenig Rast. Aufgrund des matschigen Wetters sparten wir uns den letzten Tunnel, der im Wanderführer beschrieben ist und kehrten schon hier wieder um.
Am Abend kehrten wir in Porto Moniz im Restaurant "Polo Norte" hinter den Naturschwimmbecken ein. Das Lokal erwies sich als gute Wahl (Tipp!!!), da es eine etwas interessantere Speisekarte als üblich bot. Mein Spieß mit Hünchenbrust und Ananas war recht gut, der Octopus (Polvo) nach Art des Hauses war sogar sehr gut. Dazu nahmen wir wieder diese Maiswürfel und verschiedenes Gemüse.


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©Attila Bertalan